Wer nicht das Glück hat sein Fahrrad überdacht unterzustellen, der ist eher früher als später über einen Regenschutz für den Kinderfahrradsitz dankbar. Dann kann das Sitzpolster auch Nachts oder bei Regen im Kindersitz montiert bleiben.
Bei den meisten Kinderfahrradsitzen, wie zum Beispiel beim Römer, sind die Sitzpolster zwar abnehmbar. Auf die Dauer ist diese Prozedur doch eher nervig.
Außerdem, was macht man bei schlechtem Wetter, wenn das Fahrrad kurz für Besorgungen abgestellt wird.
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Für den Anfang hilft ganz einfach eine Plastiktüte oder ein kleiner Müllsack, die/der über den Kinderfahrradsitz gestülpt wird. Der Regenschutz zum selber machen, für ein paar Cent.
So ungefähr nach der fünften Tüte überlegt man sich dann doch eine Alternative. Denn Plastiktüten werden durch die Sonne unelastisch und besonders im Winter wird das Plastik spröde und reißt.
Diese Lücke füllen Anbieter von Regenschutz-Bezügen für Kinderfahrradsitze.
Dort sorgt ein eingenähtes Gummiband dafür, dass der Regenschutz auch bei starkem Wind auf dem Kindersitz bleibt. Zusätzlich verhindert der Bezug, dass die Polster durch Sonnentau oder Harz verkleben, wenn das Fahrrad unter einem Baum steht.
Bei Regenwetter hilft es natürlich auch einfach den Kleinen Regenjacke und Regenhose anzuziehen. Dann wäre es sogar egal, dass der Sitz nass ist, denn die Regenhose ist ja dicht.
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Eine Alternative sind dann noch Regenponchos. Die schützen Kind und Fahrradsitz vor Nässe.